Plastik – nein danke!

Plastik tut nicht gut. Es gibt immer mehr Hinweise auf schädliche Inhaltsstoffe im Kunststoff, wie die viel zitierten Weichmacher, z.B. BPA, welches in PET Flaschen und weiteren Alltagsprodukten enthalten ist.

Immer neuer Plastikmüll wird auf dem ganzen Planeten verteilt, und leider auch im Meer und in der Natur. Selbst  bei vernünftiger Entsorgung in Müllverbrennungsanlagen ist der Plastikmüll nicht “weg”, es bleibt in den Filtern noch ein beachtlicher Teil übrig, der als Sondermüll gelagert werden muss.

Was tun, um den eigenen Plastikverbrauch zu reduzieren? Tasche, Korb etc. zum Einkaufen mitnehmen, klar. Aber was ist mit dem Obst und Gemüse im Supermarkt? Es gibt kaum eine Alternative zum Plastiksäckchen, was neben der Waage gereicht wird. Ein Wäschesäckchen aus dem Fundus ist nicht schlecht, aber eigentlich sind ca. 3-4 Säckchen pro Einkauf nötig wären. So entstand die Idee von wieder verwertbaren Säckchen für den Obst- und Gemüseeinkauf im Supermarkt.

Die VegBags selbst sind übrigens auch aus Kunststoff, nämlich 100% Polyester. Warum das? Mit Polyester fand ich den einzigen Werkstoff, der transparent und leicht war – so dass die Kassiererin den Inhalt sehen kann und man nur einen unwesentlichen Mehrbetrag zahlen muss. Wer also ein Vegbag kauft, kauft leider auch ein neues Plastikprodukt – daher ist entscheidend die eigene Disziplin, die VegBags immer beim Einkauf dabei zu haben.

 

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